Von Jürgen Schwietert (Bersenbrücker Kreisblatt)

Junge Musiker der IGS Fürstenau zeigten bei Konzert ihr Können

Mit Spannung verfolgten die Gäste das Konzert der drei Bläserklassen und der Big Band der IGS Fürstenau. Im Forum zeigten die jungen Musiker unter den jeweiligen Leitungen ihren Ausbildungsstand. Und dieser konnte sich durchaus sehen lassen.

Musikpädagoge Volker Wohlgemuth begrüßte zunächst die Zuhörer – unter ihnen Samtgemeindebürgermeister Benno Trütken und Bürgermeister Herbert Gans sowie Schulleiter Jürgen Sander. Zudem informierte er über das Trainingslager der Musiker in Bielefeld. Dabei gab es ein dickes Lob für die älteren Schüler, die den jüngeren engagiert geholfen und dabei ihr Wissen weitergegeben hätten.

Der Konzertabend begann mit der Bläserklasse des achten Jahrgangs. „Es ist eine große Ehre für uns. Es ist eine gute Chance zu zeigen, was wir an dieser Schule gelernt haben“, sagte zum Auftakt Schülerin Jana. Unter der Leitung von Frank Pampel spielten die jungen Musiker fünf Werke aus dem Bereich des Musicals. Dabei erwies sich „Weine nicht um Argentinien“ mit seinen Tempiwechseln als durchaus schweres Stück. Die Aufgabe bewältigten die Schüler aber gekonnt.

Weiter ging es mit der Bläserklasse des neunten Jahrgangs unter der Leitung von Dr. Katharina Moschner-Rahe. Auch hier übernahmen Schüler die Moderation. Sie brachten unter anderem den Titelsong aus „Die Eiskönigin – Let it go“ zu Gehör. Sodann stellte die Bläserklasse des zehnten Jahrgangs unter der Leitung von Claudia Schade zwei Stücke, gespielt auf gutem Niveau, vor.

Weiter ging es mit der Big Band. Abwechselnd dirigierten Dr. Katharina Moschner-Rahe und Volker Wohlgemuth. Über 60 Musiker aus den Jahrgängen sieben bis 13 begeisterten die Gäste – unter anderem mit einem Medley „The Best of Queen“. Hier war Konzentration und bisweilen auch Tempo gefragt.

Zum Abschluss bat Volker Wohlgemuth dann um eine Spende für die jungen Musiker. Die Zuhörer ließen sich da natürlich nicht zweimal bitten.