Workshop informelle Malerei

Workshop informelle Malerei am 11.01.2020

Unterricht an einem Samstag, und das auch noch freiwillig? Der Kunst-Leistungskurs des 13. Jahrgangs hat sich genau dazu entschlossen. Abseits des schulischen Alltags und frei von der Doppelstundentaktung erprobten 21 Schülerinnen und Schüler informelle Malerei auf den Spuren Emil Schumachers. Bis zum frühen Nachmittag wurden Schichten um Schichten Pigmente, Asche, Glasgranulat, Kohle, Marmormehl oder Champagnerkreide, Sand und viele Materialien mehr aufgetragen, abgekratzt, variiert und fixiert.

Im prozessorientierten Arbeiten entstanden Bilder ohne Gegenständlichkeit mit viel Ausdruck und Tiefe, aber auch feine, fast zerbrechlich wirkende Strukturen.

Der Workshop begreift sich als Teil des Projektes KUMU20.

Schülerstimmen

„Gut, dass wir das gemacht haben. Sehr lehrreich und es war eine gute Erfahrung!“ Maria van Aerssen

„Man konnte neue Materialien kennenlernen und zudem auch Sachen ausprobieren, welche man im Unterricht nicht anwenden kann.“ Jessica Wiens

„Ich fand es war eine gute, neue Erfahrung, die wir so im Unterricht noch nicht erreichen konnten. Außerdem fand ich es gut, mit neuen, ungewohnten Materialien zu arbeiten und vieles ausprobieren zu können, ohne darauf achten zu müssen, dass es bewertet wird.“ Kimberly Reuter

„Sehr abwechslungsreich und einfach mal was Neues. Mann konnte seine Kreativität voll ausleben.“ Jennifer Brunner

„Ich fand es gut, dass wir die informelle Malerei größtenteils alleine erarbeiten konnten.“ Paula Rietbrock

„Ich fand es abwechslungsreich und gut, dass wir uns viel selbst erarbeiten konnten und auch viel ausprobieren konnten.“ Stina Bornhorst

„Ich fand es gut, dass wir die Materialien sozusagen selbst und alleine kennenlernen durften, so wie auch die informelle Malerei an sich.“ Hannah Schmidt

„Es war sehr interessant, neue Materialien zu benutzen und diese so anzuwenden, wie man wollte. Sich die Zeit selbst einteilen zu können und so viel bzw. „wenig“ machen zu können, wie man für richtig gehalten hat, war auch eine gute neue Erfahrung. Sehr lehrreich und schön, genug Zeit zu haben.“ Helena Boitmann