Feste und Feiern

von Jürgen Ackmann vom Bersenbrücker Kreisblatt

Es ist gut, auch auf die Schüler zu hören. Im Falle der IGS Fürstenau hat das dazu geführt, dass die Samtgemeinde zwei naturwissenschaftliche Räume schneller als geplant technisch aufgemöbelt hat. Besonders die Physikschüler der Oberstufe freuen sich. Sie hatten sich das gewünscht.

Fürstenau. Es war an der Zeit: Die Räume für Physik- und Chemieexperimente waren sichtlich in die Jahre gekommen. Zeitgemäßer und wirklich anspruchsvoller Unterricht – besonders auch mit Blick auf Physikkurse mit erhöhtem Niveau (früher Leistungskurse) – war kaum noch möglich. Die Samtgemeinde als Schulträger nahm deshalb – eben auch auf Wunsch von naturwissenschaftlich begeisterten Schülern – Geld in die Hand, um die Räume mit hochmoderner Technik auszustatten. Rund 145000 Euro wird das Ganze am Ende kosten. Dafür gibt es Multimediatafeln, um Versuche zu protokollieren und darzustellen, dafür gibt es weiterhin für jeden Schüler an seinem Platz Gas- und Stromanschlüsse. Und dafür gibt es eine moderne Ablufttechnik. Die Details erläuterten Fachlehrer Martin Bruns sowie Fachbereichsleiter Norbert Eckrodt gerne. Sie hatten sich ebenso wie die Schüler für den Ausbau der Naturwissenschaften eingesetzt.

Die Begrüßung von Gästen, Lehrern und Schülern hatte zuvor Schulleiter Jürgen Sander übernommen. Er betonte, wie wichtig es sei, dass Schulen über gut und zeitgemäß ausgestattete Räume verfügten. Der Raum sei der dritte Pädagoge, so der Schulleiter. Er habe in den vergangenen Jahren eine wichtige pädagogische Dimension erhalten, und das wiederum habe Auswirkungen auf die Gestaltung des Lernraumes. Auch deshalb freue sich die IGS, zwei neue „Pädagogen“ einweihen zu dürfen. Die neuen naturwissenschaftlichen Räume hätten nach Ansicht der Schulleitung eine ganz besondere Qualität, die sich positiv auf den Unterricht der naturwissenschaftlichen Fächer auswirken würde. Die IGS sehe das Projekt als Auftakt für weitere Investitionsschritte.

In diesem Zusammenhang mahnte der Schulleiter an die Adresse der Politik gerichtet an, die ungeklärte Frage der künftigen Schulträgerschaft – Samtgemeinde oder Landkreis? – schnell zu klären. Erst dann könne zügig weiter geplant werden.

All das hörte auch Hanna Milius, eine naturwissenschaftlich begeisterte Schülerin, die schon an vielen Wettbewerben erfolgreich teilgenommen hat. Sie ist erst einmal froh, optimale Arbeitsbedingungen für ihre Lieblingsfächer vorzufinden.

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